Ausbildung und SWN: eine Verbindung voller Energie

Eine gute Ausbildung ist die beste Investition in die Zukunft! Unsere qualifizierte hochwertige Ausbildung bietet hervorragende Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Ausbildungsquote bei SWN ist überdurchschnittlich hoch und liegt schon seit Jahren bei rund sieben Prozent der gesamten Mitarbeiterzahl.

Unsere Ausbildungen und dualen Studiengänge bei SWN im Überblick:

Was macht man als Industrie­kauffrau/­-mann?

Wenn du diesen Beruf erlernen möchtest, solltest du grundsätzlich an einer Bürotätigkeit interessiert sein, den Umgang mit Zahlen mögen, systematisch denken und gerne organisierend und planend tätig sein. Gleichzeitig sollte aber auch Interesse an Technik und Datenverarbeitung bestehen. Der Beruf zählt zu den umfangreichsten Ausbildungsgängen der kaufmännischen Berufe.

In welchen Tätigkeitsfeldern werden Industriekaufleute eingesetzt?

Eine Vielzahl an Aufgaben erwartet dich. Hier einige besonders interessante Bereiche, in denen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden:

  • Materialwirtschaft
  • Einkauf
  • Betriebswirtschaft
  • Controlling
  • Personalmanagement
  • Vertrieb
  • Technischer Service 

Ausbildungs­bedingungen

Die Ausbildung zur/ zum Industriekauffrau/-mann verläuft nach der gesetzlichen Ausbildungsordnung und im begleitenden Berufsschulunterricht, welcher in Blockform stattfindet, nach dem entsprechenden Rahmenlehrplan.

Ausbildungsdauer

In unserem Unternehmen wirst du während der 3-jährigen Ausbildung von unserer Ausbildungsleiterin betreut. In den einzelnen Fachbereichen wird die Ausbildung von erfahrenen Ausbildungsbeauftragten übernommen. Nach 1,5 Jahren findet eine Zwischenprüfung statt, welche vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt wird. Die Abschlussprüfung wird auch vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt und beinhaltet eine schriftliche und eine praktische Prüfung. Die praktische Prüfung wird über eine Fachaufgabe im Einsatzgebiet abgehalten.  

Pluspunkte

  • Fachhochschulreife oder Abitur
  • gute Noten in Mathe und Deutsch
  • gutes mündliches sowie schriftliches Ausdrucksvermögen
  • ein gutes Gedächtnis
  • technisches Verständnis

Was macht man als Elektroniker/in für Betriebstechnik?

Wenn du dich für Technik interessierst und du dir vorstellen kannst, an elektrischen Schaltanlagen zu arbeiten, auch Datenverarbeitung und Physik zu deinen Vorlieben gehören, kann eine Ausbildung in diesem Beruf gut zu dir passen. Du solltest dir aber auch bewusst sein, dass viel in der Gruppe gearbeitet wird und es sich nicht ausschließlich um praktisch-handwerkliche Tätigkeiten handelt. Die Aufgaben, die auf dich zukommen würden, wären beispielsweise die Installation und Wartung elektrischer Anlagen, das Verdrahten von Schalt- und Automatisierungssystemen oder die Montage von Energie- und Informationsleitungen. Auch das Prüfen von Anlagen der Mess- und Steuerungstechnik oder die Analyse von Störungen gehören dazu.
Mit den erweiterten Ausbildungsinhalten betreust du auch das Telekommunikationsnetz. Du erhältst Kenntnisse über den Netzbau und Fachwissen über diverse Verkabelungs- und Netzwerkmöglichkeiten. Das Anschließen, die Inbetriebnahme und die Übergabe von Internetanschlüssen, Telefon und Kabelfernsehen gehören ebenfalls dazu. Durch die Seminare erhältst du einen zertifizierten Zusatzabschluss.

In welchen Tätigkeitsfeldern werden Elektroniker/innen für Betriebstechnik eingesetzt?

Eine Vielzahl an Aufgaben erwartet dich. Hier einige besonders interessante Bereiche, in denen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden:

  • Ausbildungswerkstatt
  • Technischer Service
  • Energieerzeugung

Ausbildungsbedingungen

Die Ausbildung zum/zur Elektroniker/in verläuft nach der gesetzlichen Ausbildungsordnung und im begleitenden Berufsschulunterricht, der ein bis zwei Mal die Woche stattfindet, nach dem entsprechenden Rahmenlehrplan.

Ausbildungsdauer

In unserem Unternehmen wirst du während der 3 ½-jährigen Ausbildung durch hauptberufliche Ausbilder betreut. Darüber hinaus ist unsere Ausbildungsleiterin für alle die Ausbildung betreffenden Fragen ansprechbar. In den einzelnen Fachbereichen wird die Ausbildung von erfahrenen Ausbildungsbeauftragten übernommen. Die gestreckte Abschlussprüfung wird vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt:

  • Teil 1: 40 % von der Abschlussprüfung (ca. nach 18 Monaten)
  • Teil 2: 60 % von der Abschlussprüfung (am Ende der Ausbildung)

Pluspunkte

  • Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss
  • gute Noten in Mathe und Physik
  • technisches Verständnis
  • rechnerische und logische Denkfähigkeit sowie räumliches Vorstellungsvermögen  

Was macht man als Elektroniker/in für Informations- und Systemtechnik?

Du bist an der Entwicklung von Automatisierungssystemen, Informations- und Kommunikationssystemen, Steuerungselementen (sogenannten Embedded Systems), Signal- und Sicherheitssystemen oder funktechnischen Systemen beteiligt und arbeitest an deren Umsetzung und Installation mit. Elektroniker/innen für Informations- und Systemtechnik montieren Hardwarekomponenten und elektronische Bauteile. Sie installieren informationstechnische Geräte, konfigurieren Betriebssysteme und Netzwerke, bauen Sicherheitsmechanismen ein und richten Bedienoberflächen und Benutzerdialoge ein.
Darüber hinaus passen sie standardisierte Softwarelösungen an, programmieren Softwarekomponenten sowie Schnittstellen und integrieren Hard- und Softwarekomponenten. Elektroniker/innen für Informations- und Systemtechnik leisten außerdem Support bei Systemstörungen. Hier beseitigen sie Fehlfunktionen z. B. durch Softwareanpassungen oder den Austausch defekter Komponenten. Sie sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.

In welchen Tätigkeitsfeldern werden Elektroniker/innen für Informations- und Systemtechnik eingesetzt?

Eine Vielzahl an Aufgaben erwartet dich. Hier einige besonders interessante Bereiche, in denen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden:

  • Ausbildungswerkstatt 
  • Telekommunikation/ IT 
  • Technischer Service 
  • Energieerzeugung

Ausbildungsbedingungen

Die Ausbildung zum/zur Elektroniker/in verläuft nach der gesetzlichen Ausbildungsordnung und im begleitenden Berufsschulunterricht, der ein bis zwei Mal die Woche stattfindet, nach dem entsprechenden Rahmenlehrplan.

Ausbildungsdauer

In unserem Unternehmen wirst du während der 3 ½ jährigen Ausbildung durch hauptberufliche Ausbilder betreut. Darüber hinaus ist unsere Ausbildungsleiterin für alle die Ausbildung betreffenden Fragen ansprechbar. In den einzelnen Fachbereichen wird die Ausbildung von erfahrenen Ausbildungsbeauftragten übernommen. Die gestreckte Abschlussprüfung wird vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt:

  • Teil 1: 40 % von der Abschlussprüfung (ca. nach 18 Monaten)
  • Teil 2: 60 % von der Abschlussprüfung (am Ende der Ausbildung)

Pluspunkte

  • Realschulabschluss 
  • gute Noten in Mathe, Physik und Deutsch 
  • technisches Verständnis 
  • rechnerische und logische Denkfähigkeit 
  • räumliches Vorstellungsvermögen

Was macht man als Industriemechaniker/in?

Der Beruf des Industriemechanikers könnte dir gefallen, wenn du dich für technische Anlagen und Maschinen interessierst und du handwerklich geschickt bist. Industriemechaniker/innen inspizieren und warten industrielle Maschinen und Anlagen. Bei uns im Unternehmen gehören dazu insbesondere die Turbinen und Kessel. Hierbei demontierst und montierst du Teile und Baugruppen, grenzt Fehler ein und behebst Störungen durch Reparaturen. Du veranlasst nach Funktionsprüfungen die Wiederinbetriebnahme der Maschinen und Anlagen.

In welchen Tätigkeitsfeldern werden Industriemechaniker/innen eingesetzt?

Eine Vielzahl an Aufgaben erwartet dich. Hier einige besonders interessante Bereiche, in denen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden:

  • Energieerzeugung
  • Mechanische Grundausbildung mit einem Kooperationspartner
  • Ausbildungswerkstatt

Ausbildungsbedingungen

Die Ausbildung zum/zur Industriemechaniker/in verläuft nach der gesetzlichen Ausbildungsordnung und im begleitenden Berufsschulunterricht, der ein bis zwei Mal die Woche stattfindet, nach dem entsprechenden Rahmenlehrplan.

Ausbildungsdauer

In unserem Unternehmen wirst du während der 3 ½-jährigen Ausbildung durch einen Ausbilder betreut. Darüber hinaus ist unsere Ausbildungsleiterin für alle die Ausbildung betreffenden Fragen ansprechbar. In den einzelnen Fachbereichen wird die Ausbildung von erfahrenen Ausbildungsbeauftragten übernommen. Die gestreckte Abschlussprüfung wird vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt:

  • Teil 1: 40% von der Abschlussprüfung (ca. nach 18 Monaten)
  • Teil 2: 60 % von der Abschlussprüfung (am Ende der Ausbildung)

Pluspunkte

  • Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss
  • gute Noten in Mathe und Physik
  • technisches Verständnis
  • räumliches Vorstellungsvermögen
  • eine genaue und schnelle Wahrnehmung

Was macht man als Fachangestellte/r für Bäderbetriebe?

Wenn du diesen Beruf ergreifen möchtest, solltest du auf jeden Fall gerne schwimmen und die Wärme und das bunte Treiben eines Badebetriebes mögen. Zu deiner Tätigkeit gehört die Betreuung der Badegäste. Vom Erteilen von Schwimmunterricht bis hin zur ersten Hilfe im Ernstfall kommt einiges auf dich zu. Verantwortungsvoll überwachst du zusammen mit deinen Kollegen die Wasserqualität in den Schwimmbecken und gehst sorgsam mit Chemikalien bei Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten um.

In welchen Tätigkeitsfeldern werden Fachangestellte eingesetzt?

Eine Vielzahl an Aufgaben erwarten dich. Hier einige besonders interessante Bereiche, in denen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden:

  • Aufsicht und Betreuung der Badegäste
  • Leiten von Aqua-Kursen
  • Schwimmunterricht
  • Kasse und Verwaltung
  • Labor
  • Technik
  • Reinigung

 Ausbildungsbedingungen

Die Ausbildung zur/zum Fachangestellten für Bäderbetriebe verläuft nach der gesetzlichen Ausbildungsordnung und im begleitenden Berufsschulunterricht, welcher in Blockform stattfindet, nach dem entsprechenden Rahmenlehrplan.

 Ausbildungsdauer

In unserem Unternehmen wirst du während der 3-jährigen Ausbildung von erfahrenen Ausbildern betreut. Darüber hinaus ist unsere Ausbildungsleiterin für alle die Ausbildung betreffenden Fragen ansprechbar. Nach 1,5 Jahren findet eine Zwischenprüfung statt, welche vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt wird. Die Abschlussprüfung wird auch vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt und beinhaltet eine schriftliche und eine praktische Prüfung.

  Pluspunkte

  • Hauptschul- oder Realschulabschluss
  • gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern und Sport
  • Freude am Umgang mit Menschen
  • gute Beobachtungsgabe
  • technisches Verständnis
  • selbstsicheres Auftreten

Ausbildung und Studium

Abitur – und dann? Die einen zieht es magisch in die Praxis des Berufslebens. Die anderen wollen studieren, um sich beste Entwicklungschancen zu sichern. Und du möchtest am liebsten beides? Dann kombiniere doch: Ausbildung und Studium. Die Praxiszeiten im Betrieb wechseln sich mit den Studienzeiten an der Berufsakademie ab. Am Ende des Studiums ist man somit kein Anfänger mehr, sondern hat bereits viele praktische Erfahrungen vorzuweisen.

Mit einem erfolgreich abgeschlossenen Studium schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe. Du legst mit tiefgehendem, theoretischem, betriebswirtschaftlichem Wissen und einem akademischen Titel den Grundstein für erstklassige Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten. Und du sicherst dir gleichzeitig mit intensiven praktischen Erfahrungen eine ausgezeichnete Startposition in unserem Unternehmen.

In welchen Tätigkeitsfeldern werden Bachelor of Arts eingesetzt?

Eine Vielzahl an Aufgaben erwarten dich. Hier einige besonders interessante Bereiche:

  • Vertrieb     
  • Betriebswirtschaft  
  • Einkauf 
  • Controlling  
  • Personalmanagement  

Ausbildungsablauf

Die ersten zwei Jahre sind thematisch nahezu identisch mit denen der Ausbildung zur/zum Industriekauffrau/-mann. Danach vertiefen sich die Kenntnisse projektorientiert in den Bereichen, die du schon kennengelernt hast. Im letzten Block schreibst du eine Abschlussarbeit – über ein Thema aus einem Bereich, in dem wir deine persönliche Zukunft in unserem Unternehmen sehen.

Pluspunkte

  • Abitur  
  • gute Noten in Mathe, Deutsch und Englisch  
  • gute Kommunikations- und Teamfähigkeit  
  • Selbständige Arbeitsweise  

Ausbildung und Studium 

Abitur – und dann? Die einen zieht es magisch in die Praxis des Berufslebens. Die anderern wollen studieren, um sich beste Entwicklungschancen zu sichern. Und du möchtest am liebsten beides? Dann kombiniere doch: Ausbildung und Studium. Die Praxiszeiten im Betrieb wechseln sich mit den Studienzeiten an der Berufsakademie ab. Am Ende des Studiums ist man somit kein Anfänger mehr, sondern hat bereits viele praktische Erfahrungen vorzuweisen.
Mit einem erfolgreich abgeschlossenen Studium schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe. Du legst mit tiefgehendem theoretischen Wissen und einem akademischen Titel den Grundstein für erstklassige Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten. Und du sicherst dir gleichzeitig mit intensiven praktischen Erfahrungen eine ausgezeichnete Startposition in unserem Unternehmen. 

In welchen Tätigkeitsfeldern werden Bachelor of Engineering eingesetzt?

Eine Vielzahl an Aufgaben erwarten dich. Hier einige besonders interessante Bereiche:

  • Technischer Service
  • Energieerzeugung
  • Betriebswirtschaft
  • Einkauf
  • Controlling

Was beinhaltet das Studium?

Das Studium des Wirtschaftsingenieurswesens ist die Basis für ein spannendes und abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld. Kreativität und Selbstverwirklichung gehören genauso zum Berufsbild von Ingenieuren wie rationales Denken und Handeln. Die Schwerpunkte dieses interdisziplinären Studiengangs bilden – neben Kenntnissen aus der Betriebswirtschaft – Maschinenlehre und Elektrotechnik. Die Projektarbeit steht im Mittelpunkt. So erhalten die Studierenden einen praktischen Bezug und trainieren erfolgreich Teamarbeit.

Pluspunkte 

  • Abitur gute Noten in Mathe, Deutsch und Englisch
  • gute Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • ein ausgeprägtes technisches Verständnis und Interesse an übergreifenden Zusammenhängen

Fachkräfte im Fahrbetrieb überprüfen vor Fahrtantritt die Betriebssicherheit und Sauberkeit der Fahrzeuge. Sie führen Busse, Straßen oder U-Bahnen entsprechend den Fahrplänen. Als Fahrer/innen oder Servicepersonal verkaufen sie Fahrkarten, beraten Kunden über Verbindungen oder Fahrpreise und entschärfen Konfliktsituationen. Bei Betriebsstörungen informieren sie die Fahrgäste und die Leitstelle, beseitigen kleinere Fahrzeugstörungen selbst, sichern Unfallstellen ab oder leisten im Notfall Erste Hilfe. Im Innendienst organisieren sie den Fahrzeugpark und planen den Personaleinsatz. Außerdem wirken sie bei Kalkulationen, Marketingmaßnahmen, z. B. zur Verkaufsförderung und Kundenbindung, sowie der Fahrplangestaltung mit und sind in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Im technischen Service sorgen sie für die Betriebs- und Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge.

In welchen Tätigkeitsfeldern werden Auszubildende als Fachkraft im Fahrbetrieb eingesetzt?

Eine Vielzahl an Aufgaben erwartet dich. Hier einige besonders interessante Bereiche, in denen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden:

  • Ausbildungswerkstatt (Verkehr)
  • Logistik/Disposition
  • Praktische Ausbildung am/im Bus
  • Ausbildungswerkstatt mit einem Kooperationsunternehmen
  • Führerschein Klasse D mit einem Kooperationspartner

Ausbildungsbedingungen

Die Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb verläuft nach der gesetzlichen Ausbildungsordnung und im begleitenden Berufsschulunterricht, der in Blockform stattfindet, nach dem entsprechenden Rahmenlehrplan.

Ausbildungsablauf

In unserem Unternehmen wirst du während der dreijährigen Ausbildung durch qualifizierte Ausbilder betreut. Darüber hinaus ist unsere SWN-Ausbildungsleiterin für alle ausbildungsrelevanten Fragen ansprechbar. In den einzelnen Fachbereichen wird die Ausbildung von erfahrenen Ausbildungsbeauftragten übernommen. Nach 1½ Jahren findet eine Zwischenprüfung statt und am Ende deiner Ausbildung die Abschlussprüfung. Beide beinhalten eine schriftliche und eine praktische Prüfung, die vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt wird.

Pluspunkte

  • Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss
  • gute Noten in Mathe, Deutsch und Englisch
  • technisches Verständnis
  • rechnerische und logische Denkfähigkeit
  • räumliches Vorstellungsvermögen
  • Führerschein der Klasse B/BE

Kraftfahrzeugmechatroniker/innen mit dem Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik halten Nutzfahrzeuge aller Art, z. B. Busse und LKWs instand. Sie sind eine Kombination aus Mechaniker/in und Elektroniker/in, da die Fahrzeuge aus mechanischen und elektronischen Bauteilen bestehen. Es werden unter anderem Bremsanlagen, Fahrwerksysteme, Lenkungsanlagen, Heizung, Lüftung und Klimaanlagen sowie Motoren und Antriebsaggregate gewartet und instandgesetzt.

In welchen Tätigkeitsfeldern werden Auszubildende als KFZ-Mechatroniker eingesetzt?

Eine Vielzahl an Aufgaben erwartet dich. Hier einige besonders interessante Bereiche, in denen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden:

  • Werkstatt Verkehr
  • Berufsschule
  • Ausbildungswerkstatt mit einem Kooperationsunternehmen

Ausbildungsbedingungen

Die Ausbildung zur/zum Kraftfahrzeugmechatroniker/in verläuft nach der gesetzlichen Ausbil-dungsordnung und im begleitenden Berufsschulunterricht, nach dem entsprechenden Rahmenlehrplan.

Ausbildungsablauf

In unserem Unternehmen wirst du während der dreieinhalbjährigen Ausbildung durch qualifizierte Ausbilder betreut. Darüber hinaus ist unsere SWN-Ausbildungsleiterin für alle ausbildungsrelevanten Fragen ansprechbar.

Weiterbildungsmöglichkeiten

  • Meister/in - Kraftfahrzeugtechnik
  • Staatl. Gepr. Techniker/in - Kraftfahrzeugtechnik

Pluspunkte

  • sehr guter Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss
  • gute Noten in Mathe, Deutsch, Englisch und Physik
  • technisches Verständnis
  • logische Denkfähigkeit
  • räumliches Vorstellungsvermögen
  • handwerkliches Geschick
  • verantwortungsbewusste Arbeitsweise

Anlagenmechaniker/innen lernen Druckleitungen für Wasser, Gas und Fernwärme im Versorgungsnetz zu warten, zu sanieren und Instandsetzungsarbeiten durchzuführen. In der Baugrube verbinden sie die Rohrteile zu einer belastbaren und dichten Leitung, die z. T. auch hohem Druck standhalten muss. Je nach Material des Rohres verschweißen, verkleben oder verschrauben sie die Einzelstücke. Sie bauen auch Abzweige, Absperrschieber und Messvorrichtungen ein. Danach nehmen sie eine Dichtheitsprüfung vor. Zudem übernehmen sie auch Reparatur- und Wartungsarbeiten an Leitungen im Gas- und Wassernetz: Sie beheben beispielsweise Rohrbrüche oder schließen Haushalte an ein Versorgungsnetz an.

In welchen Tätigkeitsfeldern werden Industriemechaniker/innen eingesetzt?

Eine Vielzahl an Aufgaben erwartet dich. Hier einige besonders interessante Bereiche, in denen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden:

  • Technischer Service
  • Mechanische Grundausbildung mit einem Kooperationspartner
  • Ausbildungswerkstatt

Ausbildungsbedingungen

Die Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/in verläuft nach der gesetzlichen Ausbildungsordnung und im begleitenden Berufsschulunterricht, der in Blockform stattfindet, nach dem entsprechenden Rahmenlehrplan.

Ausbildungsdauer

In unserem Unternehmen wirst du während der 3 ½-jährigen Ausbildung durch einen Ausbilder betreut. Darüber hinaus ist unsere Ausbildungsleiterin für alle die Ausbildung betreffenden Fragen ansprechbar. In den einzelnen Fachbereichen wird die Ausbildung von erfahrenen Ausbildungsbeauftragten übernommen. Die gestreckte Abschlussprüfung wird vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt:

  • Teil 1: 40 % von der Abschlussprüfung (ca. nach 18 Monaten)
  • Teil 2: 60 % von der Abschlussprüfung (am Ende der Ausbildung)

Pluspunkte

  • Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss
  • gute Noten in Mathe und Physik
  • Spaß an handwerklichen und technischen Arbeiten
  • technisches Verständnis
  • räumliches Vorstellungsvermögen
  • körperliche Fitness und Belastbarkeit

Wir haben dein Interesse geweckt? Dann bewirb dich online unter www.swn.net/ausbildung  

Unsere Ausbildungen bei der MBA im Überblick:

Was macht man als Kauffrau/-mann für Büromanagement?

Wenn du diese Ausbildung erlernen möchtest, solltest du auf jeden Fall eine Neigung für schriftliche Tätigkeiten besitzen. Es erwarten dich allgemeiner Schriftverkehr, Planung und Koordination von Terminen und das Sichten des Posteingangs. Aber du wirst auch das Erstellen einer Verbrauchsabrechnung, sowie die Entgeltabrechnung und die Rechnungsprüfung kennenlernen. Häufig wechselnde und oft unterbrochene Tätigkeiten sollten dich nicht aus dem Konzept bringen.

In welchen Tätigkeitsfeldern werden Kaufleute für Büromanagement eingesetzt?

Eine Vielzahl an Aufgaben erwartet dich. Hier einige besonders interessante Bereiche, in denen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden:

  • Einkauf  
  • Controlling    
  • Sekretariat    
  • Disposition    
  • Personalmanagement  
  • Vertrieb  

Ausbildungsbedingungen

Die Ausbildung zur/zum Kauffrau/-mann für Büromanagement verläuft nach der gesetzlichen Ausbildungsordnung und im begleitenden Berufsschulunterricht, der ein bis zweimal die Woche stattfindet, nach dem entsprechenden Rahmenlehrplan.

Ausbildungsdauer 

In unserem Unternehmen wirst du während der 3-jährigen Ausbildung von erfahrenen Ausbildungs-beauftragten in den einzelnen Fachbereichen betreut. Darüber hinaus ist unsere Ausbildungsleiterin für alle Fragen ansprechbar. Nach 1,5 Jahren findet eine Zwischenprüfung statt, welche vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt wird. Die Abschlussprüfung wird auch vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt und beinhaltet eine schriftliche, eine praktische und eine mündliche Prüfung. 

Pluspunkte

  • guter Realschulabschluss 
  • gute Noten in Mathe und Deutsch
  • gutes mündliches sowie schriftliches Ausdrucksvermögen
  • eine schnelle Auffassungsgabe  

Was macht man als Berufskraftfahrer/in?

Dieser Beruf passt zu dir, wenn du dich für Technik interessierst und du gern im Team arbeitest. Aber auch selbstständiges Arbeiten wird verlangt. Die Aufgaben, die auf dich zukommen werden, sind beispielsweise das Fahren von verschiedenen Lkws zwischen 25 und 40 Tonnen, aber auch Tätigkeiten in der Werkstatt und in der Disposition. Auch das Bedienen von Brückenkranen und das Fahren von Gabelstaplern gehören zu deinen zukünftigen Aufgaben.

In welchen Tätigkeitsfeldern werden Berufskraftfahrer/innen eingesetzt?

Eine Vielzahl an Aufgaben erwartet dich. Hier einige besonders interessante Bereiche, in denen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden:  

  • Ausbildungswerkstatt MBA
  • Logistik/Disposition
  • Praktische Ausbildung am/im Lkw
  • Ausbildungswerkstatt mit einem Kooperationsunternehmen
  • Führerschein Klasse C, CE mit einem Kooperationspartner
  • Berufskraftfahrerqualifizierung mit einem Kooperationspartner  

Ausbildungsbedingungen

Die Ausbildung zum/zur Berufskraftfahrer/in verläuft nach der gesetzlichen Ausbildungsordnung und im begleitenden Berufsschulunterricht, der in Blockform stattfindet, nach dem entsprechenden Rahmenlehrplan.

Ausbildungsablauf

In unserem Unternehmen wirst du während der dreijährigen Ausbildung durch qualifizierte Ausbilder betreut. Darüber hinaus ist unsere SWN-Ausbildungsleiterin für alle Ausbildungsrelevanten Fragen ansprechbar. In den einzelnen Fachbereichen wird die Ausbildung von erfahrenen Ausbildungsbeauftragten übernommen. Nach 1½ Jahren findet eine Zwischenprüfung statt und am Ende Deiner Ausbildung die Abschlussprüfung. Beide beinhalten eine schriftliche und eine praktische Prüfung, die vor der Industrie- und Handelskammer abegelegt wird.

Pluspunkte

  • Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss
  • gute Noten in Mathe, Deutsch und Englisch  
  • technisches Verständnis
  • rechnerische und logische Denkfähigkeit
  • räumliches Vorstellungsvermögen
  • Führerschein der Klasse B/BE  

Was macht man als Elektroniker/in für Betriebstechnik?

Wenn du dich für Technik interessierst und du dir vorstellen kannst, an elektrischen Schaltanlagen zu arbeiten, auch Daten-verarbeitung und Physik zu deinen Vorlieben gehören, kann eine Ausbildung in diesem Beruf gut zu dir passen. Du solltest dir aber auch bewusst sein, dass viel in der Gruppe gearbeitet wird und es sich nicht ausschließlich um praktisch-handwerkliche Tätigkeiten handelt. Die Aufgaben, die auf dich zukommen würden, wären beispielsweise die Installation und Wartung elektrischer Anlagen, das Verdrahten von Schalt- und Automatisierungssystemen oder die Montage von Energie- und Informationsleitungen. Auch das Prüfen von Anlagen der Mess- und Steuerungstechnik oder die Analyse von Störungen gehören dazu.

In welchen Tätigkeitsfeldern werden Elektroniker/innen für Betriebstechnik eingesetzt?

Eine Vielzahl an Aufgaben erwartet dich. Hier einige besonders interessante Bereiche, in denen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden:    

  • Ausbildungswerkstatt
  • Wertstoffzentrum  
  • Technischer Service
  • Energieerzeugung  

Ausbildungsbedingungen

Die Ausbildung zum/zur Elektroniker/in verläuft nach der gesetzlichen Ausbildungsordnung und im begleitenden Berufsschulunterricht, der ein bis zwei Mal die Woche stattfindet, nach dem entsprechenden Rahmenlehrplan.

Ausbildungsablauf

In unserem Unternehmen wirst du während der 3 ½ jährigen Ausbildung durch hauptberufliche Ausbilder betreut. Darüber hinaus ist unsere Ausbildungsleiterin für alle die Ausbildung betreffenden Fragen ansprechbar. In den einzelnen Fachbereichen wird die Ausbildung von erfahrenen Ausbildungsbeauftragten übernommen. Die gestreckte Abschlussprüfung wird vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt:
Teil 1: 40 % von der Abschlussprüfung (ca. nach 18 Monaten)
Teil 2: 60 % von der Abschlussprüfung (am Ende der Ausbildung)

Pluspunkte 

  • Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss  
  • gute Noten in Mathe, Physik und Deutsch    
  • technisches Verständnis
  • rechnerische und logische Denkfähigkeit
  • räumliches Vorstellungsvermögen  

Was macht man als Industriemechaniker/in ?

Der Beruf des Industriemechanikers könnte dir gefallen, wenn du dich für Technische Anlagen und Maschinen interessierst und du handwerklich geschickt bist. Industriemechaniker/innen inspizieren und warten industrielle Maschinen und Anlagen. Bei uns im Unternehmen gehören dazu insbesondere die Turbinen und Kessel. Hierbei demontierst und montierst du Teile und Baugruppen, grenzt Fehler ein und behebst Störungen durch Reparaturen. Du veranlasst nach Funktionsprüfungen die Wiederinbetriebnahme der Maschinen und Anlagen.

In welchen Tätigkeitsfeldern werden Industriemechaniker/innen eingesetzt?

Eine Vielzahl an Aufgaben erwartet dich. Hier einige besonders interessante Bereiche, in denen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden:  

  • Wertstoffzentrum
  • Energieerzeugung 
  • Mechanische Grundausbildung mit einem Kooperationspartner
  • Ausbildungswerkstatt  

Ausbildungsbedingungen

Die Ausbildung zum/zur Industriemechaniker/in verläuft nach der gesetzlichen Ausbildungsordnung und im begleitenden Berufsschulunterricht, der ein bis zwei Mal die Woche stattfindet, nach dem entsprechenden Rahmenlehrplan.

Ausbildungsablauf

In unserem Unternehmen wirst du während der 3 ½ jährigen Ausbildung durch einen Ausbilder betreut. Darüber hinaus ist unsere Ausbildungsleiterin für alle die Ausbildung betreffenden Fragen ansprechbar. In den einzelnen Fachbereichen wird die Ausbildung von erfahrenen Ausbildungsbeauftragten übernommen. Die gestreckte Abschlussprüfung wird vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt:
Teil 1: 40 % von der Abschlussprüfung (ca. nach 18 Monaten)
Teil 2: 60 % von der Abschlussprüfung (am Ende der Ausbildung)

Pluspunkte

  • Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss  
  • gute Noten in Mathe, Physik und Deutsch    
  • technisches Verständnis
  • räumliches Vorstellungsvermögen    
  • eine genaue und schnelle Wahrnehmung

SWN: ein ausgezeichneter Ort zum Lernen

Seit 2014 tragen wir das Gütesiegel „Best Place to learn“, das für eine qualitativ hochwertige Berufsausbildung steht.

Vorbildliche Betreuung während der Ausbildung

In enger Kooperation mit der Berufsschule bieten wir unseren Auszubildenden eine gründliche und solide Berufsausbildung.

Die IHK Kiel hat SWN zum wiederholten Male für den engagierten Einsatz in der Berufsausbildung geehrt.

Über deine Ausbildung schließen wir mit dir einen Vertrag ab, der in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse der Industrie- und Handelskammer eingetragen wird. Deine Ausbildungsvergütung sowie die Jahressonderzahlung und der Urlaubsanspruch richten sich nach dem geltenden Tarifvertrag.

Als Auszubildende/-r kannst du unser günstiges Kantinenangebot nutzen. Neben der Bereitstellung bestimmter Lehrbüchern stellen wir auch Schutz- und Arbeitskleidung zur Verfügung. Auch für Berufsschulklassenfahrten können Zuschüsse gewährt werden. Unsere Auszubildenden nehmen an berufsspezifischen und berufsübergreifenden Seminaren teil.

Da wir weit über Bedarf ausbilden, hängt eine Übernahme in ein der Ausbildung entsprechendes Arbeitsverhältnis von der jeweils aktuellen Situation des Unternehmens und dem sich daraus ergebenden Personalbedarf ab. Jedoch bilden wir bewusst in ausgewählten zukunftsorientierten Berufen aus, die bei erfolgreichem Abschluss die Türen auf dem Arbeitsmarkt öffnen.

Bewerbungstipps

Hier gibt es Tipps rund um Bewerbung und Auswahlverfahren. Beachtest du ein paar Spielregeln, ist eine gute Bewerbung gar nicht so schwer. Aber denke daran: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!

Welche Unterlagen gehören zu einer Bewerbung?

  • Ein persönliches Anschreiben, in dem du deine Interessen für den gewählten Beruf formulierst
  • Ein übersichtlicher, tabellarischer Lebenslauf mit Ausbildungs- und Berufsstationen und ggf. Zusatzqualifikationen
  • Kopien aller relevanten Zeugnisse:
    - Schule
    - Ausbildung
    - Berufstätigkeit
    - Praktika
    - Zusatzqualifikationen

Die Bewerbung

Das größte Hindernis auf dem Weg zu einem Ausbildungsplatz ist der Schreibtisch der Ausbildungsleitung. Hier entscheidet sich, ob du in die Auswahl für einen Eignungstest oder das Vorstellungsgespräch kommst. Und das einzige Beurteilungskriterium ist deine schriftliche Bewerbung.

Das Anschreiben

  • Wenn du die für deine Bewerbung zuständige Person namentlich kennst, nenne sie in der Adresszeile. In der Betreffzeile schreibt man heute weder "Betreff:" noch "Bewerbung um...", sondern kurz und knapp "Ausbildung zur/zum...".
  • Natürlich darf auch deine Adresse nicht fehlen (möglichst mit E-Mail-Adresse, falls diese nicht allzu albern sein sollte. Tipp: Richte dir eine neue E-Mail-Adresse für Bewerbungszwecke ein).
  • Der erste Satz sollte das Interesse des Lesers wecken. Also keine Floskeln übernehmen, sondern die wichtigsten Gründe nennen, warum du dich für diesen Beruf entschieden hast und warum gerade du dafür besonders geeignet bist. Versuche dich dabei auch in die Sicht des Unternehmens zu versetzen.
  • Gliedere den Text in sinnvolle, nicht zu lange Sätze und Absätze. Wenn du mehr zu sagen hast, als auf ein Blatt passt, schreibe nicht auf der Rückseite weiter, sondern beginne ein neues Blatt Papier.
  • Versuche, für die Schlussformulierung ebenfalls keinen Standardsatz zu übernehmen, sondern eine persönliche Variante zu finden. 
  • Zuletzt nennst du die Anlagen. 
  • ACHTUNG: Vergiss nie das Anschreiben zu unterschreiben!

Der Lebenslauf

Damit sich die Personalverantwortlichen einen schnellen Überblick verschaffen können, ist der Lebenslauf tabellarisch aufgebaut. In der linken Spalte werden die Abschnitte genannt, rechts stehen die Details. Sie beginnen mit den persönlichen Daten (Name, Adresse, Geburtsdatum und -ort, evtl. Familienstand, Name und Beruf der Eltern, Geschwister). Dann folgt die schulische Laufbahn (Aufzählung der Schulen, ggf. Neigungsfächer, auf jeden Fall der Abschluss).

Wenn vorhanden, solltest du berufliche Praxis und Ferienjobs in der nächsten Zeile nennen. Weiter geht's mit besonderen Pluspunkten (Kenntnis bestimmter PC-Programme, Sprachen, Schreibmaschine schreiben, weiteres wissenswertes Know-how).

Vereinsmitgliedschaften, Hobbys, soziales Engagement aufzunehmen, ist Geschmackssache, bei Bezug zum Beruf oder bei besonderen Leistungen aber durchaus empfehlenswert.

Das Lichtbild

Ein aktuelles Lichtbild ist wünschenswert. Wenn du dich entschließt deiner Bewerbung ein Lichtbild beizulegen, beachte bitte: Investiere in gute Passfotos bei einem Fotografen - Fotoautomaten stellen dich meist wenig vorteilhaft dar. Auf der Rückseite sollte dein Name mit Anschrift stehen, falls Bewerbungsunterlagen durcheinander geraten. Das Foto kannst du entweder rechts oben am Lebenslauf befestigen oder auf einem gesonderten Blatt; jedenfalls am besten mit Fotoecken, nie mit Heftklammer. 

Zeugniskopien

Falls bereits vorhanden, sollte dein Abschlusszeugnis beigelegt werden; ansonsten die letzten beiden Schulzeugnisse. Wenn du Praktika, Fremdsprachen- und/oder PC-Kurse oder ähnliches absolviert hast, dürfen auch diese Unterlagen nicht fehlen. Achte auf eine möglichst gute Qualität der Kopien.

Für deine Unterlagen

Notiere dir immer, wann du dich mit welchen Unterlagen wo beworben hast und ggf. den Ansprechpartner. Wenn du etwa drei Wochen nach Versand noch keine Antwort bekommen hast, ruf an und frag nach dem Stand der Dinge. Das signalisiert Interesse und hebt dich von anderen Bewerbern ab.

 

Wichtiger Tipp: Nicht nur die Inhalte, sondern auch die Form der Bewerbung spielen eine große Rolle. Wenn ein Unternehmen auf eine Online-Bewerbung hinweist, solltest du diese Möglichkeit immer nutzen.

Wenn statt dem dicken Umschlag mit deinen Unterlagen nur ein dünnes Briefchen in der Post ist, dürftest du es geschafft haben: Deine Bewerbung hat überzeugt, man will dich kennen lernen. Doch vor dem Vorstellungsgespräch steht noch der Einstellungstest.
Ganz wichtig: Das solltest du nicht einfach auf dich zukommen lassen - auf diese Situationen kannst und musst du dich gut vorbereiten.

Der Einstellungstest

Hier werden Kenntnisse und Fähigkeiten aus den Bereichen wie Rechtschreibung, Allgemeinbildung, Mathematik, logischem und abstraktem Denkvermögen sowie Konzentrationsfähigkeit unter die Lupe genommen. Rechne mit Aufgaben zu Dreisatz- und Prozentrechnung. Zur Vorbereitung gibt es zahlreiche Ratgeber mit vielen typischen Tests. Einfach mal im Buchhandel nachfragen - und dann fleißig trainieren, das gibt Sicherheit, macht sogar Spaß.

Tipps für den Ernstfall

  • Ausschlafen – höchste Konzentration ist gefordert
  • genügend Fahrtzeit einplanen
  • locker bleiben, auch wenn die Zeit drängt: Viele Tests sind so angelegt, dass man im Schnitt nicht alles schafft. Schlimmer wäre es, wenn du vor Hektik eine Aufgabe falsch verstehst
  • Aufgaben gründlich durchlesen
  • Mut zur Nachfrage, wenn du Anweisungen des Testleiters nicht verstanden hast
  • vorne anfangen, meist steigert sich die Schwierigkeit im Lauf der Aufgaben
  • Mut zur Lücke, bevor du eine Aufgabe gar nicht löst
  • Trick für Multiple-Choice-Fragen: Erst einmal die ganz unwahrscheinlichen Lösungen aussortieren, dann fällt die Wahl leichter.
  • bloß nicht schummeln – dann bist du sofort ausgeschieden  

Es wird persönlich – zeig dich von deiner besten Seite Logisch, dass dir zumindest bei deinem ersten Vorstellungsgespräch ziemlich mulmig sein wird. Die drei besten Mittel dagegen: üben, üben, üben. Spiele erst einmal gedanklich durch, was dich erwartet. Und dann am besten real - mit der Schulklasse, mit Freunden oder der Familie. Für den Ausbildungsbetrieb geht es beim Vorstellungsgespräch darum, deine Persönlichkeit, deine Teamfähigkeit, deine Leistungsbereitschaft, deine Motivation und deine Fähigkeiten kennen zu lernen.

Den Anfang machen: Fragen zu deiner Bewerbung

  • Warum dieser Beruf?
  • Was interessiert dich daran?
  • Was hast du nach der Ausbildung vor?
  • Welche Vorstellung hast du über deine spätere Tätigkeit und Karriere?
  • Hast du schon praktische Erfahrungen?
  • Warum unser Unternehmen?
  • Was weißt du über uns?
  • Wo hast du dich sonst noch beworben?

Dann geht es um dich

  • Was sind die wichtigsten Punkte in deinem Lebenslauf?
  • Fühlst du dich den Anforderungen dieses Berufes gewachsen?
  • Warum sollten wir gerade dich einstellen?
  • Was machst du in deiner Freizeit?
  • Was liest du, eventuell auch eine Tageszeitung?
  • Bist du mit deinen schulischen Leistungen zufrieden?

Diese Fragen solltest du schon mal vorab für dich beantworten. Wichtig sind dabei zwei Dinge: Nicht zu weit ausholen und ins Schwafeln geraten. Und vor allem: Die positiven Aspekte ohne Übertreibungen betonen (besonders deine eigenen); die negativen Dinge aber auch nicht unter den Tisch kehren, sondern daraus das Beste machen.  

Ein Vorstellungsgespräch ist ohnehin keine Beichte, sondern eher ein Verkaufsgespräch in eigener Sache. Kleine und große Schwächen dürfen ruhig noch kleiner gemacht werden und wenn danach nicht gefragt wird, auch einfach unter den Tisch fallen. Fragen nach politischem Engagement, nach Vorstrafen, Problemen in der Familie, Familienplanung und Schwangerschaft gehören nicht ins Vorstellungsgespräch und müssen nicht beantwortet werden.

Nicht zu vergessen: Du darfst und sollst auch selbst Fragen stellen. Sich zuerst nach Gehalt und Urlaub zu erkundigen, kommt natürlich nicht so gut - als Auszubildende/-r kannst du in dieser Hinsicht sowieso nicht verhandeln. Fragen nach dem Ablauf der Ausbildung, deinem Ausbildungsplatz, ob du den gesamten Betrieb kennen lernen wirst, welche Weiterbildungsmöglichkeiten es gibt und wie die Chance auf eine Übernahme nach der Ausbildung aussieht, zeigen dein Interesse und wirken positiv. Wichtig auch die Frage, wann du mit einer Entscheidung rechnen kannst.

Und hier noch einige wichtige Tipps

  • Pünktlich und ausgeschlafen zu sein, ist Pflicht.
  • Kleidung: Du musst dich wohlfühlen, zwäng dich nicht in ein Kostüm oder einen Anzug. Eine saubere Hose/Jeans und ein neutrales schlichtes Oberteil tun es auch.
  • Begrüßung: Fester, aber nicht übertriebener Händedruck, offenes Lächeln, merke dir den Namen deines Gesprächspartners und verwende ihn auch öfter mal.
  • Klar und deutlich sprechen, lockeren Blickkontakt halten.
  • Körpersprache beachten: Verschränkte Armen und Beine signalisieren Verschlossenheit, sich ständig durch die Haare fahren oder mit den Fingern zu spielen, zeigt deine Nervosität. Zu leger und entspannt solltest du aber auch nicht wirken.
  • Immer freundlich und höflich bleiben, keine negativen Äußerungen über andere Personen (oder dich selbst).
  • Zum Schluss: Bedanke dich für das Gespräch und frag nach dem weiteren Vorgehen.
  • Knall nicht die Tür zu und warte mit erleichterten oder verärgerten Äußerungen, bis du sicher außer Hörweite bist.

Später kannst du dich mit einem Brief oder mit einer E-Mail nochmals für das Gespräch bedanken. Unterstreiche dein Interesse für den Beruf und betone deinen Wunsch, bald von deinem Gesprächspartner zu hören.

Haben wir dein Interesse geweckt?

Dann informiere dich hier über unsere freien Ausbildungsplätze und Stellenangebote. Weitere Informationen findest du auch in unserem Ausbildungsflyer. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Hast du noch Fragen?

Mitarbeiterbild von Erna Husser

Erna Husser

Ausbildungsleiterin

04321 202-243 e.husser@swn.net