SWN macht sich für Abfallvermeidung stark

Gibt es Altpapier, das nicht in die blaue Tonne gehört? Wie entsorge ich Halogen-Glühlampen und abgelaufene Medikamente? Was haben Deo- und Handcreme mit der Abfallvermeidung zu tun? Dies sind nur einige der Fragen, welche die Stadtwerke Neumünster (SWN) im Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung vom 21. bis 29. November beantworten. Zum fünften Mal in Folge beteiligt sich SWN an der europaweiten Aktionswoche. In diesem Jahr werden täglich verschiedene kleine Videos zu den Themen Abfallvermeidung und richtiger Mülltrennung bei Facebook und Instagram zu sehen sein.

„Wir unterstützen die Kampagne, um für einen nachhaltigen Umgang mit Produkten zu werben. Abfallvermeidung fängt im Kleinen an“, erklärt Angelika Schiffer, Öffentlichkeitsbeauftragte vom SWN-Wertstoffzentrum, „Jeder einzelne kann etwas tun, darauf wollen wir mit unseren kleinen Videobotschaften aufmerksam machen.“
Auf dem Recyclinghof gibt es immer wieder Unsicherheiten beim richtigen Entsorgen von entstandenen Abfällen. In den kurzen Videos soll es unter anderem um Themen wie die richtige Behandlung von alten Medikamenten oder Batterien gehen, ohne dass die Schadstoffe in die Umwelt gelangen. Ebenso wird erklärt,  warum der leere Pizzakarton nicht in den Altpapier Container gehört, obwohl er aus Pappe besteht. Auch Tipps für die heimische Herstellung von Kosmetikprodukten werden gegeben. Dadurch wird nicht nur viel Verpackungsmüll vermieden, sondern jeder kann sich sicher sein, dass nur umweltfreundliche, gesunde Inhaltstoffe in Deo oder Zahnpasta enthalten sind. 

Die kurzweiligen Videos sind ab Samstag (21. November) auf den Seiten von SWN bei Facebook und Instagram zu sehen.

Unter dem Titel „Grüner wird’s nicht“ veröffentlicht SWN seit geraumer Zeit auf Instagram wöchentlich Tipps und Tricks für ein nachhaltiges Leben. Die während der Europäischen Woche der Abfallvermeidung gesendeten Beiträge passen somit gut zum grünen Engagement des Unternehmens.
Auf der Website www.wochederabfallvermeidung.de sind alle Beiträge aus Deutschland in einer Aktionskarte zusammengefasst. Die Aktionswoche wird seit 2009 durch die Europäische Union gefördert. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) koordiniert die Aktivitäten in Deutschland. Die Kampagne wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit mit Mitteln zur Unterstützung der Europäischen Klimaschutzinitiative gefördert und vom Umweltbundesamt begleitet.